Pressematerial

 

Rezensionsexemplare und weitere Pressematerialien erhalten Sie vom Gmeiner Verlag, Meßkirch: http://gmeiner-verlag.de/presse.html.

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Klappentexte und Infos zum Autor

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Informationen zum Autor:

Helge Weichmann wurde 1972 in der Pfalz geboren und lebt seit 20 Jahren in Mainz. Während seines Studiums jobbte er als Musiker und Kameramann, bevor er sich als Filmemacher selbstständig machte. Heute betreibt der promovierte Geowissenschaftler eine Medienagentur und arbeitet als Moderator. Er ist begeisterter Hobbykoch, Weinliebhaber und Sammler von Vintage-Gitarren. Mit der chaotischen Historikerin Tinne Nachtigall und dem dicken Reporter Elvis hat Helge Weichmann zwei liebenswerte Figuren geschaffen, die ihre außergewöhnlichen Abenteuer mit viel Pfiff, Humor und Improvisationstalent meistern.

Veröffentlichungen:
Schandgrab (2013, Gmeiner-Verlag)
Schandgold (2014, Gmeiner-Verlag)
Schandkreuz (2016, Gmeiner-Verlag)
Schwarze Sonne Roter Hahn (2017, Gmeiner-Verlag)
Schandglocke (2017, Gmeiner-Verlag)

Klappentext Schandgrab (kurz):

Eine tote Wissenschaftlerin, Fachfrau für die Mainzer Stadtgeschichte. Ein Bilderdiebstahl im Landesmuseum. Eine Klosterhandschrift, die unbeachtet im Archiv schlummert.
Die chaotische Historikerin Tinne Nachtigall wird in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen und muss alle Hebel in Bewegung setzen, um die Wahrheit zu finden.
Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis kommt sie dabei einem Geheimnis auf die Spur, dessen Wurzeln zurückreichen bis in die Zeit der Pestepidemien des Mittelalters – und das beide in tödliche Gefahr bringt.

Klappentext Schandgrab (lang):

Eine Wissenschaftlerin, Fachfrau für die Mainzer Stadtgeschichte, liegt ermordet im Park. Ein unscheinbares mittelalterliches Gemälde wird aus dem Landesmuseum gestohlen. Ein Baulöwe setzt sich über den Denkmalschutz hinweg und plant eine Appartementanlage auf uraltem Grund und Boden.
Die chaotische Historikerin Ernestine „Tinne“ Nachtigall wird in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen und entdeckt einen verborgenen Zusammenhang. Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis beginnt sie zu recherchieren und taucht immer tiefer in die Stadtgeschichte von Mainz ein. Die beiden kommen einem sorgfältig versteckten Geheimnis auf die Spur, dessen Wurzeln zurückreichen bis in die Zeit der großen Pestepidemien des Mittelalters.
Doch plötzlich steht Tinne unter Mordverdacht und wird von der Polizei verfolgt. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie ein 500 Jahre altes Rätsel lösen und gerät dabei in tödliche Gefahr.

Klappentext Schandgold (kurz):

Wer zu tief gräbt, weckt die Vergangenheit.
Ein rätselhafter Brief führt die Historikerin Tinne und den Reporter Elvis kreuz und quer durch Oppenheim. Sie jagen einem Geheimnis nach – zwölf silbernen Apostelfiguren, die seit dem 30jährigen Krieg im Kellerlabyrinth unter der Stadt versteckt sein sollen.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Mordanschlag passiert, eine Mumie wird gefunden, schließlich geraten die beiden ins Visier einer Neonazi-Bande. Tinne und Elvis müssen erkennen: Sie sind in Wirklichkeit einem weit größeren Schatz auf die Spur gekommen – einem Schatz, den es eigentlich gar nicht geben dürfte …

Klappentext Schandgold (lang):

Wer zu tief gräbt, weckt die Vergangenheit.
Eigentlich sollte Tinne als wissenschaftliche Beraterin einer TV-Produktion
eine ruhige Kugel schieben. Doch dann wird sie wider Willen in einen
neuen Fall verwickelt: Ein Rätselbrief beschreibt den Weg zum legendären
Silberschatz der Stadt Oppenheim, zwölf Apostelfiguren, die in den Wirren
des 30jährigen Krieges verloren gingen. Gemeinsam mit Elvis, dem dicken
Lokalreporter, steigt Tinne ins mittelalterliche Kellerlabyrinth unter der
Stadt.
Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Welches Geheimnis birgt
die einbalsamierte Mumie, die in den Gängen gefunden wird? Warum verübt
jemand einen Mordanschlag während eines Krimidinners? Und welches Ziel
verfolgt eine Neonazi-Bande, die Tinne und Elvis ins Visier genommen hat?
Als alle Fäden in einer einzigen Nacht zusammenlaufen, müssen die beiden
erkennen: Sie sind in Wirklichkeit einem weit größeren Schatz auf die
Spur gekommen – einem Schatz, den es eigentlich gar nicht geben dürfte …

Klappentext Schandkreuz (kurz):

In Bodenheim bei Mainz wird ein uraltes Hexengrab gefunden. Durch ein Unwetter freigespült, zeichnen die Leichen einer verbrannten Frau und eines verstümmelten Kindes ein Bild des Grauens.
Plötzlich versetzen nächtliche Bannzeichen, Opferrituale und ein grausamer Mord die Menschen in Angst und Schrecken. Ist der „Fluch der Hexe“ neu erwacht? Einzig die Historikerin Tinne ahnt, dass die Knochen im Grab ein anderes, sehr viel schlimmeres Geheimnis hüten. Als sie endlich die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart findet, ist ihre eigene Hinrichtung eine längst beschlossene Sache …

Klappentext Schandkreuz (lang):

Seit Jahrhunderten begraben, aber längst noch nicht tot.
Eine Gewitternacht in Bodenheim hat ungeahnte Folgen: Ein Hexengrab und das grausam verstümmelte Skelett eines Kindes werden aus dem Dunkel der Geschichte gerissen. Die Historikerin Tinne und der dicke Reporter Elvis sind zwar vollauf damit beschäftigt, für den Mainzer Marathon zu trainieren, doch dieser Versuchung können sie nicht widerstehen. Sie fangen an, den 400 Jahre alten Kriminalfall mit modernen Methoden neu aufzurollen. Dabei scheint es, als hätten sie unheimliche Mächte herausgefordert – alte Bannzeichen erscheinen, nächtliche Opferrituale finden statt, schließlich geschieht sogar ein Mord. Die Menschen sind sicher: Der „Fluch der Hexe“ ist zu neuem Leben erwacht!
Einzig Tinne ahnt, dass das Grab ein anderes, sehr viel schlimmeres Geheimnis hütet. Mit Hilfe der Mainzer Chefpathologin bringt sie die Knochen zum Sprechen und findet eine überraschende Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Viel zu spät wird ihr klar, dass sie damit ihre eigene Hinrichtung vorbereitet hat.

Klappentext Schwarze Sonne Roter Hahn (kurz):

Der Tod fährt eine reiche Ernte ein in dem beschaulichen Winzerdorf Gertelsheim. Hinter der gutbürgerlichen Fassade lauert eine Mischung aus alten Geheimnissen und neuen Verfehlungen, die in der Sommerhitze allmählich überkocht. Ein diabolischer Charakter hat die Dorfbewohner aufgestellt wie Schachfiguren und eröffnet eine Partie mit mörderischem Ausgang.
Doch es gibt eine Gegenspielerin, mit der er am allerwenigsten gerechnet hat: Maja, die neue Briefträgerin.

Klappentext Schwarze Sonne Roter Hahn (lang):

Maja leidet an Heuschnupfen und hasst frühes Aufstehen. Damit ist der neue Briefträgerjob im rheinhessischen Gertelsheim eigentlich eine denkbar schlechte Idee: Der Wecker klingelt um 5, es folgen endlose Fußmärsche in pollengesättigter Sommerluft. Einziges Trostpflaster ist ihr ehemaliger Dozent Wern, der im Ort wohnt und sie herzlich willkommen heißt.
Doch die drückende Hitze macht nicht nur Maja zu schaffen, auch die Stimmung im Dorf heizt sich auf. Anonyme Briefe machen die Runde, ein Brandanschlag passiert, dann geschieht sogar ein Mord: Wern wird erschlagen im Wald gefunden. Die Polizei stochert im Trüben, die Gertelsheimer sind merkwürdig uninteressiert an der Aufklärung.
Also nimmt Maja zwischen Niesattacken und Briefchaos die Ermittlungen auf und kämpft sich durch ein Dickicht aus Lügen und Halbwahrheiten. Als sich weitere Todesfälle ereignen, wird ihr endgültig klar, dass das hübsche Dorf sehr hässliche Geheimnisse birgt – und dass die offensichtliche Lösung nicht immer die richtige ist. Aber damit ist sie einen Schritt zu weit gegangen.

Klappentext Schandglocke (kurz):

Ein Geburtstagsbesuch entwickelt sich für die Historikerin Ernestine „Tinne“ Nachtigall zu einer mittleren Katastrophe: Ihr ehemaliger Professor, an Demenz erkrankt, schreit wirre Halbsätze und kritzelt ein Symbol auf ihren Arm. Kurz darauf ist er tot, eingesponnen von Seilen und erhängt an einer Kirchenmauer. Tinne und der Lokalreporter Elvis machen sich auf Spurensuche, und plötzlich sind sie mittendrin in einem Puzzle, das zu Napoleons Zeiten seinen Anfang nahm. Doch das Rätsel, das sie zu lösen versuchen, ist heute noch so tödlich wie vor 200 Jahren.

Klappentext Schandglocke (lang):

Ein Besuch im Pflegeheim nimmt für die Historikerin Tinne Nachtigall eine unerwartete Wendung: Ihr ehemaliger Professor, inzwischen Demenzpatient, weiht sie in seine kruden Gedankengänge ein. Was hat es mit dem Schinderhannes und einem seltsamen Geschenk für Napoleon auf sich? Welche Rolle spielt ein Kellermeister aus kurfürstlichen Zeiten? Und warum soll sie gegen Windmühlen kämpfen? Zunächst tut Tinne seine Rätselworte als wirres Hirngespinst ab. Als der Professor aber aus dem Pflegeheim flieht und bald darauf ermordet wird, ahnt sie, dass mehr dahintersteckt. Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis taucht sie in jene Epoche ein, in der Mainz zu Frankreich gehörte und Napoleon die Stadt in große Umbrüche stürzte. Dabei stoßen sie auf ein Vermächtnis, das bis zum heutigen Tag im Verborgenen liegt und für das jemand zu töten bereit ist. Doch von nun an sind auch Tinne und Elvis im Fadenkreuz …

 

Pressefotos

 

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