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Informationen zum Autor:
Helge Weichmann wurde 1972 in der Pfalz geboren und lebt seit 25 Jahren in Mainz. Während seines Studiums jobbte er als Musiker und Kameramann, bevor er sich als Filmemacher selbstständig machte. Heute betreibt der promovierte Geowissenschaftler eine Medienagentur und arbeitet als Moderator. Er ist begeisterter Hobbykoch, Weinliebhaber und Sammler von Vintage-Gitarren. Mit der chaotischen Historikerin Tinne Nachtigall und dem dicken Reporter Elvis hat Helge Weichmann zwei liebenswerte Figuren geschaffen, die ihre außergewöhnlichen Abenteuer mit viel Pfiff, Humor und Improvisationstalent meistern.
Veröffentlichungen:
Schandgrab (2013, Gmeiner-Verlag)
Schandgold (2014, Gmeiner-Verlag)
Schandkreuz (2016, Gmeiner-Verlag)
Schwarze Sonne Roter Hahn (2017, Gmeiner-Verlag)
Schandglocke (2017, Gmeiner-Verlag)
Schandfieber (2018, Gmeiner-Verlag)
SOKO Ente (2019, Gmeiner-Verlag)
Schandflut (2019, Gmeiner-Verlag)
Mörderjagd mit Elwetritsch (2020, Gmeiner-Verlag)
Schatzsuche mit Elwetritsch (2022, Gmeiner-Verlag)
Ludwigshöh & Elwetritsch (2025, Gmeiner-Verlag)
Klappentext Schandgrab (kurz):
Eine tote Wissenschaftlerin, Fachfrau für die Mainzer Stadtgeschichte. Ein Bilderdiebstahl im Landesmuseum. Eine Klosterhandschrift, die unbeachtet im Archiv schlummert.
Die chaotische Historikerin Tinne Nachtigall wird in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen und muss alle Hebel in Bewegung setzen, um die Wahrheit zu finden.
Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis kommt sie dabei einem Geheimnis auf die Spur, dessen Wurzeln zurückreichen bis in die Zeit der Pestepidemien des Mittelalters – und das beide in tödliche Gefahr bringt.
Klappentext Schandgrab (lang):
Eine Wissenschaftlerin, Fachfrau für die Mainzer Stadtgeschichte, liegt ermordet im Park. Ein unscheinbares mittelalterliches Gemälde wird aus dem Landesmuseum gestohlen. Ein Baulöwe setzt sich über den Denkmalschutz hinweg und plant eine Appartementanlage auf uraltem Grund und Boden.
Die chaotische Historikerin Ernestine „Tinne“ Nachtigall wird in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen und entdeckt einen verborgenen Zusammenhang. Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis beginnt sie zu recherchieren und taucht immer tiefer in die Stadtgeschichte von Mainz ein. Die beiden kommen einem sorgfältig versteckten Geheimnis auf die Spur, dessen Wurzeln zurückreichen bis in die Zeit der großen Pestepidemien des Mittelalters.
Doch plötzlich steht Tinne unter Mordverdacht und wird von der Polizei verfolgt. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie ein 500 Jahre altes Rätsel lösen und gerät dabei in tödliche Gefahr.
Klappentext Schandgold (kurz):
Wer zu tief gräbt, weckt die Vergangenheit.
Ein rätselhafter Brief führt die Historikerin Tinne und den Reporter Elvis kreuz und quer durch Oppenheim. Sie jagen einem Geheimnis nach – zwölf silbernen Apostelfiguren, die seit dem 30jährigen Krieg im Kellerlabyrinth unter der Stadt versteckt sein sollen.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Mordanschlag passiert, eine Mumie wird gefunden, schließlich geraten die beiden ins Visier einer Neonazi-Bande. Tinne und Elvis müssen erkennen: Sie sind in Wirklichkeit einem weit größeren Schatz auf die Spur gekommen – einem Schatz, den es eigentlich gar nicht geben dürfte …
Klappentext Schandgold (lang):
Wer zu tief gräbt, weckt die Vergangenheit.
Eigentlich sollte Tinne als wissenschaftliche Beraterin einer TV-Produktion eine ruhige Kugel schieben. Doch dann wird sie wider Willen in einen neuen Fall verwickelt: Ein Rätselbrief beschreibt den Weg zum legendären Silberschatz der Stadt Oppenheim, zwölf Apostelfiguren, die in den Wirren des 30jährigen Krieges verloren gingen. Gemeinsam mit Elvis, dem dicken Lokalreporter, steigt Tinne ins mittelalterliche Kellerlabyrinth unter der Stadt.
Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Welches Geheimnis birgt die einbalsamierte Mumie, die in den Gängen gefunden wird? Warum verübt jemand einen Mordanschlag während eines Krimidinners? Und welches Ziel verfolgt eine Neonazi-Bande, die Tinne und Elvis ins Visier genommen hat? Als alle Fäden in einer einzigen Nacht zusammenlaufen, müssen die beiden erkennen: Sie sind in Wirklichkeit einem weit größeren Schatz auf die Spur gekommen – einem Schatz, den es eigentlich gar nicht geben dürfte …
Klappentext Schandkreuz (kurz):
In Bodenheim bei Mainz wird ein uraltes Hexengrab gefunden. Durch ein Unwetter freigespült, zeichnen die Leichen einer verbrannten Frau und eines verstümmelten Kindes ein Bild des Grauens.
Plötzlich versetzen nächtliche Bannzeichen, Opferrituale und ein grausamer Mord die Menschen in Angst und Schrecken. Ist der „Fluch der Hexe“ neu erwacht? Einzig die Historikerin Tinne ahnt, dass die Knochen im Grab ein anderes, sehr viel schlimmeres Geheimnis hüten. Als sie endlich die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart findet, ist ihre eigene Hinrichtung eine längst beschlossene Sache …
Klappentext Schandkreuz (lang):
Seit Jahrhunderten begraben, aber längst noch nicht tot.
Eine Gewitternacht in Bodenheim hat ungeahnte Folgen: Ein Hexengrab und das grausam verstümmelte Skelett eines Kindes werden aus dem Dunkel der Geschichte gerissen. Die Historikerin Tinne und der dicke Reporter Elvis sind zwar vollauf damit beschäftigt, für den Mainzer Marathon zu trainieren, doch dieser Versuchung können sie nicht widerstehen. Sie fangen an, den 400 Jahre alten Kriminalfall mit modernen Methoden neu aufzurollen. Dabei scheint es, als hätten sie unheimliche Mächte herausgefordert – alte Bannzeichen erscheinen, nächtliche Opferrituale finden statt, schließlich geschieht sogar ein Mord. Die Menschen sind sicher: Der „Fluch der Hexe“ ist zu neuem Leben erwacht!
Einzig Tinne ahnt, dass das Grab ein anderes, sehr viel schlimmeres Geheimnis hütet. Mit Hilfe der Mainzer Chefpathologin bringt sie die Knochen zum Sprechen und findet eine überraschende Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Viel zu spät wird ihr klar, dass sie damit ihre eigene Hinrichtung vorbereitet hat.
Klappentext Schwarze Sonne Roter Hahn (kurz):
Der Tod fährt eine reiche Ernte ein in dem beschaulichen Winzerdorf Gertelsheim. Hinter der gutbürgerlichen Fassade lauert eine Mischung aus alten Geheimnissen und neuen Verfehlungen, die in der Sommerhitze allmählich überkocht. Ein diabolischer Charakter hat die Dorfbewohner aufgestellt wie Schachfiguren und eröffnet eine Partie mit mörderischem Ausgang.
Doch es gibt eine Gegenspielerin, mit der er am allerwenigsten gerechnet hat: Maja, die neue Briefträgerin.
Klappentext Schwarze Sonne Roter Hahn (lang):
Maja leidet an Heuschnupfen und hasst frühes Aufstehen. Damit ist der neue Briefträgerjob im rheinhessischen Gertelsheim eigentlich eine denkbar schlechte Idee: Der Wecker klingelt um 5, es folgen endlose Fußmärsche in pollengesättigter Sommerluft. Einziges Trostpflaster ist ihr ehemaliger Dozent Wern, der im Ort wohnt und sie herzlich willkommen heißt.
Doch die drückende Hitze macht nicht nur Maja zu schaffen, auch die Stimmung im Dorf heizt sich auf. Anonyme Briefe machen die Runde, ein Brandanschlag passiert, dann geschieht sogar ein Mord: Wern wird erschlagen im Wald gefunden. Die Polizei stochert im Trüben, die Gertelsheimer sind merkwürdig uninteressiert an der Aufklärung.
Also nimmt Maja zwischen Niesattacken und Briefchaos die Ermittlungen auf und kämpft sich durch ein Dickicht aus Lügen und Halbwahrheiten. Als sich weitere Todesfälle ereignen, wird ihr endgültig klar, dass das hübsche Dorf sehr hässliche Geheimnisse birgt – und dass die offensichtliche Lösung nicht immer die richtige ist. Aber damit ist sie einen Schritt zu weit gegangen.
Klappentext Schandglocke (kurz):
Ein Geburtstagsbesuch entwickelt sich für die Historikerin Ernestine „Tinne“ Nachtigall zu einer mittleren Katastrophe: Ihr ehemaliger Professor, an Demenz erkrankt, schreit wirre Halbsätze und kritzelt ein Symbol auf ihren Arm. Kurz darauf ist er tot, eingesponnen von Seilen und erhängt an einer Kirchenmauer. Tinne und der Lokalreporter Elvis machen sich auf Spurensuche, und plötzlich sind sie mittendrin in einem Puzzle, das zu Napoleons Zeiten seinen Anfang nahm. Doch das Rätsel, das sie zu lösen versuchen, ist heute noch so tödlich wie vor 200 Jahren.
Klappentext Schandglocke (lang):
Ein Besuch im Pflegeheim nimmt für die Historikerin Tinne Nachtigall eine unerwartete Wendung: Ihr ehemaliger Professor, inzwischen Demenzpatient, weiht sie in seine kruden Gedankengänge ein. Was hat es mit dem Schinderhannes und einem seltsamen Geschenk für Napoleon auf sich? Welche Rolle spielt ein Kellermeister aus kurfürstlichen Zeiten? Und warum soll sie gegen Windmühlen kämpfen? Zunächst tut Tinne seine Rätselworte als wirres Hirngespinst ab. Als der Professor aber aus dem Pflegeheim flieht und bald darauf ermordet wird, ahnt sie, dass mehr dahintersteckt. Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis taucht sie in jene Epoche ein, in der Mainz zu Frankreich gehörte und Napoleon die Stadt in große Umbrüche stürzte. Dabei stoßen sie auf ein Vermächtnis, das bis zum heutigen Tag im Verborgenen liegt und für das jemand zu töten bereit ist. Doch von nun an sind auch Tinne und Elvis im Fadenkreuz …
Klappentext Schandfieber (kurz):
Die Historikerin Tinne gehört einem Forschungsprojekt an, das mittelalterliche Heilrezepte auf ihre heutige Wirksamkeit prüft. Bald schon laufen die Dinge aus dem Ruder: Eine Explosion verwüstet das Labor, einer der Forscher stirbt an Tollwut, Hunde und Katzen verschwinden von den Mainzer Straßen. Als schließlich eine Reliquie der Heiligen Hildegard von Bingen gestohlen wird, stoßen Tinne und der Lokalreporter Elvis auf ein gut gehütetes Geheimnis aus der Zeit der mystischen Ordensfrau. Doch damit werden sie vom Jäger zum Gejagten …
Klappentext Schandfieber (lang):
Es läuft gerade nicht rund für die Historikerin Tinne Nachtigall: Von heute auf morgen wird sie zur Aushilfs-Mama erklärt und muss sich um eine Fünfjährige kümmern. Und ausgerechnet jetzt hat ihr Mitbewohner Axl ein Hardrock-Tonstudio im Keller eingerichtet. Auch beruflich gerät einiges aus den Fugen. Eine Zusammenarbeit mit dem Pharmakologischen Institut zur Erforschung mittelalterlicher Heilmethoden entwickelt sich zum Desaster, eine Explosion verwüstet das Labor, einer der Mitarbeiter verschwindet spurlos. Gemeinsam mit dem Reporter Elvis beginnt Tinne die Fäden aufzudröseln. Die Spur führt nach Bingen, wo vor fast 1.000 Jahren die Mystikerin Hildegard die Heilmittel der damaligen Zeit zusammenfasste. Doch ihre Schrift »Causae et Curae« gilt als verschollen. Zwischen Kräutermedizin und modernen Pharmainteressen suchen Tinne und Elvis nach der Wahrheit. Plötzlich sind die beiden mittendrin in einem Kampf, den Hildegard von Bingen einst angefangen hat, der aber bis heute noch nicht entschieden ist.
Klappentext SOKO Ente (kurz):
Mit der Ruhe am Ententeich ist es vorbei: Ein Baulöwe plant, Luxusappartements am Ufer hochzuziehen, ein Umweltschützer kämpft für den Erhalt der Natur, ein Toter liegt im Auto, der Bürgermeister kollabiert und ein nächtlicher Anschlag färbt den See giftgrün. Die Enten ertragen alles mit stoischer Ruhe und beschäftigen sich lieber mit Futtersuche und Federpflege. Nur Charlie, eine ausnehmend gewitzte Jungente, wittert eine Verschwörung und beginnt, in der Menschenwelt zu ermitteln. Doch damit nimmt das Chaos seinen Lauf.
Klappentext SOKO ENTE (lang):
Jungente Charlie und ihre Schar könnten das Dasein am Stadtsee genießen – wenn da nicht diese lästigen Menschen wären! Verschwundene Kinder, geheimnisvolle Taucher und sogar ein Mord sorgen dafür, dass es schnell vorbei ist mit der Beschaulichkeit. Um die Ruhe an ihrem Heimatgewässer wiederherzustellen, fangen die Enten an zu ermitteln. Ihre Detektivarbeit verursacht zunächst heilloses Chaos in der Menschenwelt, sogar der Katastrophenschutz muss anrücken. Doch Charlie und ihre Freunde geben nicht auf. Mit Schnabelspitzengefühl und kuriosen Ideen tasten sie sich voran, bis schließlich alle Fäden in einer einzigen Nacht zusammenlaufen. Dabei gerät die komplette Schar in Lebensgefahr. Kann Charlie für ein Happy Ent(e) sorgen?
Klappentext Schandflut (kurz):
Mainz ächzt unter der Sommerhitze, der Rhein führt Niedrigwasser. Da wird ein Toter am Flussufer gefunden – von einem Krokodil zerfleischt. Die Historikerin Tinne war mit dem Mann unterwegs, doch ein Unfall hat ihre Erinnerung an die letzten sieben Tage ausgelöscht. Was ist in dieser Zeit geschehen? Gemeinsam mit dem Lokalreporter Elvis beginnt sie, ihre eigene Spur zurückzuverfolgen. Dabei stoßen sie auf ein dunkles Geheimnis, das in den Kanalschächten unter der Stadt verborgen ist.
Klappentext Schandflut (lang):
Nach einem Unfall wacht die Historikerin Tinne im Krankenhaus auf. Die letzten sieben Tage sind aus ihrem Gedächtnis gelöscht, und der Mann, mit dem sie in dieser Zeit unterwegs war, liegt tot im Rhein – zerfleischt von einem Krokodil. Mit der Unterstützung von Elvis, dem dicken Lokalreporter, versucht sie die vergangene Woche zu rekonstruieren. Im Zentrum ihrer Ermittlung steht schon bald das Naturhistorische Museum, dessen Ausstellungsräume in einem mittelalterlichen Kirchenschiff untergebracht sind. Was hat es mit dem mysteriösen Kellerraum auf sich, der vor Jahrzehnten aus dem Grundriss getilgt wurde? Welches Geheimnis birgt die paläontologische Sammlung in Nierstein? Und warum bricht die Strom- und Wasserversorgung in der Rheinstraße immer wieder zusammen? Auf der Suche nach der Wahrheit steigen Tinne und Elvis in die Mainzer Kanalisationsschächte hinab, die in der Sommerhitze trockengefallen sind. Doch dort unten ist etwas verborgen, das besser unangetastet geblieben wäre …
Klappentext Mörderjagd mit Elwetritsch (kurz):
Kommissar Marcel Bleibier zweifelt an seinem Verstand, als urplötzlich ein buntes Vogelwesen neben seiner Badewanne steht. Ein Schoppen zu viel? Eine Halluzination? Mitnichten – es ist eine Elwetritsch aus dem tiefen Pfälzerwald, die anfängt, seine Weinvorräte zu plündern und die Wurstdosen zu dezimieren. Zuerst geht ihm die Tritsch gehörig auf die Nerven, doch bald schon braucht Bleibier die Hilfe des Sagenwesens. Denn das Verbrechen hält Einzug in das beschauliche Örtchen Grumberg an der Weinstraße.
Klappentext Mörderjagd mit Elwetritsch (lang):
Die Elwetritsche sind als Sagengestalten in der ganzen Pfalz bekannt, gesehen hat sie allerdings – Hand aufs Herz – noch niemand. Kommissar Marcel Bleibier, selbst Ur-Pfälzer, staunt deshalb nicht schlecht, als eines Tages eine waschechte Elwetritsch neben seiner Badewanne steht. Die Tritsch erweist sich als schlagfertig, verfressen und trinkfest. Bald schon hat der Kommissar die Nase voll von dem vorlauten Sagenvogel. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse in dem Örtchen Grumberg an der Weinstraße: Ein Start-up stellt vegane Pfälzer Wurst her und bringt alle gegen sich auf, im Wald liegt ein erschossener Mann, ein nächtliches Feuer bricht aus, schließlich verschwinden auch noch Seiten aus einem historischen Kirchenbuch. Mit Lewwerworscht, Rieslingschobbe und einer guten Portion Pfälzer Humor gehen Bleibier und die Elwetritsch an die Lösung des Falles. Dabei wird das ungleiche Duo auf eine harte Probe gestellt. Denn das Geheimnis, das sie enträtseln wollen, ist seit 100 Jahren tief im Pfälzerwald versteckt …
Klappentext Schatzsuche mit Elwetritsch (kurz):
Achkummgehfort! In Grumberg an der Weinstraße geht es hoch her: Das alljährliche Keschdefeschd steht an, dabei wetteifert das Dorf beim Kastaniensammeln mit der Nachbargemeinde Rhodt unter Rietburg. Ein Waldpächter will den Grumbergern das Sammeln verbieten, am nächsten Tag ist der Mann tot. Mordmotiv Kastanienneid? Als kurz darauf ein Schatzsucher verunglückt und in seinem Rucksack keltische Goldmünzen gefunden werden, ahnen Kommissar Bleibier und die Elwetritsch, dass der Fall komplizierter ist.
Klappentext Schatzsuche mit Elwetritsch (lang):
Wenn die Bäume bunt leuchten, der Bitzler im Glas perlt und im Wald die Keschde auf dem Boden liegen, dann ist Herbst in der Südpfalz. Kommissar Bleibier hat allerdings nicht viel Zeit für all diese schönen Dinge, denn Grumberg an der Weinstraße steht Kopf: Zuerst stirbt ein Kletterer bei einem Sportunfall, dann klimpern im Rucksack eines verunglückten Schatzsuchers keltische Münzen. Prompt werden die Grumberger vom Goldfieber gepackt und träumen von einer zweiten Himmelsscheibe, die ihr Dorf berühmt machen soll. Einzig der Kommissar ahnt, dass bei dem Münzfund nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Um die Wahrheit herauszufinden, setzt er auf seine Geheimwaffe – eine Elwetritsch aus dem tiefen Pfälzerwald. Mit kessem Schnabel wirbelt die Tritsch sämtliche Ermittlungen durcheinander, ihre Beobachtungsgabe wird dabei nur noch von ihrem Appetit auf Zwiwwelkuche übertroffen. Gemeinsam machen sich die beiden daran, die Fäden zu entwirren.
Klappentext Ludwigshöh & Elwetritsch (kurz):
Es läuft nicht gut für Kommissar Marcel Bleibier: Als er unfreiwillig Chaos in der Villa Ludwigshöhe anrichtet, wird er vom Dienst suspendiert. Doch die seltsamen Geschehnisse in der Sommerresidenz König Ludwigs I. reißen nicht ab. Hat all das mit der gerade abgeschlossenen Renovierung des alten Gemäuers zu tun? Erneut muss Bleibier auf die besonderen Fähigkeiten seiner Elwetritsch vertrauen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stoßen die beiden auf ein Geheimnis, das seit des Königs Zeiten in der Villa verborgen ist.
Klappentext Ludwigshöh & Elwetritsch (lang):
„Dem Land der Bayern zu Gnaden, aber meiner geliebten Pfalz zur Ehr!“ Mit diesen Worten soll König Ludwig der Legende zufolge einen versteckten Kellerraum in der Villa Ludwigshöhe versiegelt haben – mit geheimnisvollem Inhalt. Dass hinter alten Geschichten manchmal mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt, muss Kommissar Marcel Bleibier am eigenen Leib erfahren: Erst gerät er in ein Attentat, das gar keines ist, dann interessieren sich sowohl der pfälzische Metzgerverband als auch der bayrische Verfassungsschutz brennend für das frisch renovierte Schloss. Was hat der König seinerzeit dort verborgen, das heute noch für so viel Aufregung sorgt? Bleibier kommt einer Verschwörung auf die Spur, doch ausgerechnet jetzt befördert ihn sein Vorgesetzter aufs Abstellgleis. Dem Kommissar bleibt nur ein letzter Trumpf: Sein Dauergast, die vorlaute und verfressene Elwetritsch aus dem tiefen Pfälzerwald. Gemeinsam mit dem Sagenwesen kämpft er darum, seine Unschuld zu beweisen und das Rätsel der königlichen Villa zu lösen.
Pressefotos
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Interview Tinne und Elvis

Das Interview führt unser Redakteur Steffen Montgomery.
Ich treffe mich mit Ernestine Nachtigall und Elmar Wissmann im LOMO, einem Mainzer Café mit Literatur-Flair. Zwischen raumhohen Buchregalen laden gemütliche Sessel und Sofas zum Verweilen ein, gelbe Lampen und niedrige Tische verströmen die Atmosphäre eines altmodischen Antiquariats.
Alle Köpfe drehen sich zur Tür, als ein ungleiches Paar eintritt. Pat und Patachon, muss ich unwillkürlich denken und verbeiße mir ein Grinsen. Ich kenne Ernestine Nachtigall und Elmar Wissmann zwar längst schon von Fotos, doch live hat ihr Auftritt wahre Grandezza:
Nachtigall ist groß und schlank, ihre Figur würde gut zu einer Kriegerin aus der nordischen Sagenwelt passen. Die lockigen Haare und die Augen sind allerdings dunkel, statt nordischer Kühle strahlt sie eine spöttische Ungezwungenheit aus. Es kommt mir vor, als würde Nachtigall ständig mit leicht gelupfter Augenbraue einen ironischen Kommentar auf der Zunge haben.
Elmar Wissmann hingegen ist die lebendige Umsetzung des Ausdrucks „Länge mal Breite“. Er reicht Nachtigall gerade bis zu den Achseln, hat aber wahrscheinlich das Doppelte an Masse. Seine Churchill-Backen werden von buschigen Koteletten gekrönt, und mir wird klar, warum dieser Mann von allen nur „Elvis“ gerufen wird. Er sorgt von vornherein für klare Verhältnisse und macht den Mund erst auf, als er zehn Minuten später ein Glas Riesling und ein Schinkensandwich vor sich stehen hat.
CdB: Frau Nachtigall, Herr Wissmann …
Tinne (winkt ab): Tinne, bitte.
Elvis: Und Elvis.
CdB: Ok, gerne. Also, Tinne, Elvis, für Sie zur Info: Der Club deutscher Buchprotagonisten stellt den Lesern Romanfiguren vor. Deshalb meine erste Bitte an Sie, quasi als Einleitung für alle, die Sie noch nicht kennen: Geben Sie uns einen kurzen Überblick über Ihre Vita.
Beide schauen sich an.
Tinne (mit einem Augenzwinkern und einer auffordernden Handbewegung): Auf, Elvis, du bist eh der Interessantere von uns beiden.
Elvis (kauend): Ich esse. Du erst.
Tinne: Ok, na dann … tja, ich heiße Ernestine Nachtigall, bin 1977 in Göttingen geboren, also kein Mainzer Urgestein. In Göttingen habe ich nach dem Abi eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht, später dann in Mainz Geschichte studiert. Nach einigen Jobwechseln bin ich wieder an der Uni gelandet, dort habe ich einen Lehrauftrag im Historischen Seminar, und, hm, das reicht so zum Überleben. (lacht) Ich wohne im Stadtteil Bretzenheim in einer WG zusammen mit zwei ziemlich schrägen Vögeln, einem Taxifahrer und einem Metallkünstler, die dafür sorgen, dass es auch zuhause nie langweilig wird. Ach ja, und Mufti, den Kommunenkater, den gibt es auch noch. So, Elvis, und jetzt du.
Elvis (legt widerwillig sein Sandwich zur Seite und nimmt einen Schluck Wein): Also, Elmar Wissmann, Jahrgang 1961, hier in Mainz geboren. Abi am Theresianum, danach Volontariat beim ZDF, dann ab nach Berlin, das muss … (rechnet nach) … 1984 gewesen sein. War ʼne wilde Zeit dort, hab als Roadie bei ʼner Band gejobbt, im Radio moderiert und Artikel für ein paar linke Blätter geschrieben, und nachts sind wir kiffend im Tiergarten herumgefallen. (lacht)
Tinne (starrt ihn an): Was?! Das … das hast du mir ja noch nie erzählt!
Elvis (zuckt die Schultern): Na ja, du musst ja nicht alles wissen, du reibst es mir dann doch bloß bei jeder Gelegenheit unter die Nase. Jedenfalls, 1989 bin ich hierher zurückgekommen, zur Rhein-Main-Presse, genauer gesagt zur Allgemeinen Zeitung, Lokalredaktion Mainz. Da bin ich heute noch. Ende.
CdB: Ihre jeweiligen Berufe, also Historikerin und Reporter, haben Ihnen bei Ihren Abenteuern sehr geholfen, oder?
Tinne: O ja, das ist richtig, wir haben uns da phantastisch unterstützt. Elvis hat ja ein geradezu phänomenales Netzwerk hier in Mainz, seine Kontakte und Bekanntschaften waren mehr als einmal Rettung in der Not. Ohne ihn und seine unerschöpfliche Adressliste hätten wir auf halbem Wege einpacken müssen.
Elvis: Und Tinne ist schon ein kluges Köpfchen, auch wenn man’s ihr nicht ansieht. Weiß viel über die Regionalgeschichte, hat einen Draht zu Fachleuten und Professoren, kann sogar lateinische Handschriften übersetzen. Das hat uns ordentlich weitergebracht, echt.
Tinne (ironisch): Elvis, das war ja so etwas wie ein Lob! Was ist los, steigt dir der Wein zu Kopf?
Elvis: Keine Angst, kommt so schnell nicht wieder vor.
CdB: Vielleicht können Sie unseren Lesern ein klein wenig von dem berichten, was Sie alles erlebt haben.
Elvis: Ui, da muss ich ja regelrecht ausholen. Also, wir haben die Spur einer Toten verfolgt, in Hexenprozess-Akten geblättert, ein Kirchenfenster entschlüsselt, ein mittelalterliches Bild durchsichtig gemacht, Knochen zum Sprechen gebracht, einen wilden Ritt im Untergrund hingelegt und sind ziemlich miesen Leuten auf die Füße getreten.
Tinne (verzieht das Gesicht): O ja, allerdings. Na, und dann sind wir in ein Kirchenarchiv eingebrochen, haben einen 400 Jahre alten Krimi neu aufgerollt und im Kloster Eberbach für Unfrieden gesorgt. Aber gemeinsam haben wir es geschafft, alle Puzzleteile zusammenzufügen und unsere Abenteuer mit heiler Haut zu beenden.
CdB: Sie haben einen Ghostwriter engagiert, Helge Weichmann, um all diese Erlebnisse zu veröffentlichen. Wieso dieser ungewöhnliche Schritt? Warum schreiben Sie nicht selbst?
Tinne: Na ja, es fehlt uns einfach an der nötigen Zeit. Schauen Sie, ich bin an der Uni komplett eingebunden, und Elvis rennt für die AZ von Termin zu Termin. Wie sollen wir da quasi nebenbei noch zig hundert Seiten dicke Bücher fertig kriegen?
Elvis: Außerdem ist das eine sehr bequeme Sache. Man muss nichts machen, hat aber immer jemanden, den man anpfeifen kann, wenn etwas nicht stimmt oder komisch klingt.
CdB: Aber sicherlich werden Sie bei Lesungen anwesend sein und ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, oder?
Beide schauen sich an und schmunzeln.
Elvis: Nee, das ist nicht so unser Ding. Das soll der Helge machen, der hat den ganzen Kram ja schließlich zu Papier gebracht.
Tinne: Andererseits, wer weiß – vielleicht sind wir bei der einen oder anderen Lesung inkognito dabei, irgendwo im Publikum, und hören uns alles an. Das wird spannend, da freue ich mich drauf!
CdB: Tinne, Elvis, vielen Dank für das Gespräch. Ich bin sicher, unsere Leser werden viel Spaß mit Ihnen und Ihren Abenteuern haben.
Tinne: Oh, gerne geschehen. Jederzeit wieder.
Elvis: Jaja, schon gut. Das Essen und den Wein zahlen aber Sie, oder?
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Folgende Daten werden in diesem Zusammenhang von uns erfasst:
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Die Serverlogfiles sind bei uns wie folgt zusammengesetzt:
- Useragent-String (siehe weiter unten)
- IP-Adresse (siehe weiter unten)
- Zeitstempel (Datum und Uhrzeit inkl. Zeitverschiebung)
- aufgerufene Ressource (das sind jegliche Daten, die zu einer Seite gehören, z.B. Bilder)
- Statuscode (der Server teilt dem Client z.B. mit, ob die Anfrage erfolgreich war)
- übertragene Datenmenge (welche Datenmenge wurde beim Abruf der Ressource übertragen?)
- Referrer (die Webseite (URL), über die der Benutzer zur aktuellen Webseite bzw. Datei gekommen ist)
Diese Daten werden maximal 7 Tage gespeichert.
Der User Agent Ihres Rechners überträgt die Daten an unser System in Form des User Agent Strings. Der User Agent String wird damit Teil des Server Logfiles auf unseren Systemen. Wichtig ist hier zu wissen, dass wir keinerlei Einfluss darauf haben, was Ihr User Agent an uns überträgt. Im Regelfall werden folgende Informationen von einem User Agent vermittelt:
- Browser
- Browserversion
- Information zum Betriebssystem
Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO. Die Daten werden gelöscht, sobald diese für die Erreichung des Zwecks ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Bei der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet nicht statt, wir nehmen lediglich eine Auswertung der Daten in anonymisierter Form vor. Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist für den Betrieb unserer Website zwingend erforderlich. Sie haben folglich keine Widerspruchsmöglichkeit. In diesem Zweck liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Verarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.
IP-Adressen
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Eine längere Speicherung der IP-Adresse erfolgt im Falle eines Hackingversuchs oder eines ähnlichen Vorfalls, der den Betrieb und die Sicherheit der Seite gefährdet. Denn dann muss die entsprechende IP-Adresse gesperrt werden. Die Speicherdauer wird dann anlassbezogen nach Durchführung einer Verhältnismäßigkeitsprüfung festgelegt. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Daten im Hinblick auf einen reinen informatorischen Besuch dieser Internetseite ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser Interesse ist hier die Gewährleistung der Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit der Daten, die über diese Internetseiten verarbeitet werden.
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Zur Ausübung Ihrer Rechte können Sie sich jederzeit per E-Mail an post@helgeweichmann.de oder an Dr. Helge Weichmann mit dem Zusatz ‚Datenschutzanfrage‘, Hinter dem Rathaus 1, 55278 Köngernheim, wenden.
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Stand 15.09.2021
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Termindetails
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Die Elwetritsch ist zurück!
Echt Pälzisch: Kommissar Bleibier und sein Dauergast, die gefräßige Elwetritsch, geraten in ihren dritten Fall. Einen schönen Artikel zum Buch hat die Rheinpfalz veröffentlicht, hier zum Nachlesen.
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Die Handlungsorte der „Schand“-Reihe als 360-Grad-Panorama
Während der Pandemie waren Ausflüge und Wochenend-Touren eher schwierig, deshalb habe ich die Spielorte meiner Romane hier als 360-Grad-Begehung online gestellt – die passenden Lesungen inklusive.
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TERMINE
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Donnerstag, 4. September 2025, Mainz-Kostheim
Im Rahmen der AKK Kulturtage lese ich in Kostheim in der dortigen Stadtteilbibliothek. Die „Schand“-Reihe steht im Mittelpunkt, und natürlich lege ich ein besonderes Augenmerk auf den siebten Band „Schandweihe“, der im September endlich ins Rennen geht!
Stadtteilbibliothek Mainz-Kostheim, Winterstraße 20
Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Eintritt frei, Spenden erwünscht
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Freitag, 19. September 2025, Mainz
Es ist soweit! Nach langem Vorlauf erblickt „Schandweihe“ das Licht der Literaturwelt. Die Buchtaufe findet traditionell im Weinhaus Michel statt, ich freue mich sehr darauf, das siebte Abenteuer von Tinne & Elvis vorzustellen.
Weinhaus Michel, Jakobsbergstraße 8, 55116 Mainz
Einlass 18.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 12 Euro zzgl. VVK-Gebühr
Anmeldung unter www.michel-wein.de
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Dienstag, 30. September 2025, Oppenheim
Eine Erfolgsgeschichte geht in die nächste Runde: Der Gewölbekeller des Weinguts Dr. Dahlem in Oppenheim hat schon viele Schand-Lesungen erlebt, und Frau Kuchenbecker vom Oppenheimer Buchladen war stets die gute Seele hinter allen Veranstaltungen. Auch „Schandweihe“ darf Gewölbeflair erleben, die alten Mauern passen perfekt zu den Erlebnissen von Tinne & Elvis.
Weingut Dr. Dahlem, Rathofstraße 21, 55276 Oppenheim
Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Karten 7 Euro
Anmeldung im Buchladen Oppenheim, Mainzer Straße 52, 55276 Oppenheim / der-buchladen-oppenheim@email.de / 06133-924120
oder im Weingut Dr. Dahlem / info@weingut-dahlem.de / 06133-2001
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Montag, 6. Oktober 2025, Selzen
Der Landfrauenverband Rheinhessen lädt ein zur Krimilesung in die evangelische Kirche in Selzen. Ich freue mich darauf, in meinem alten Wohnort die Abenteuer von Tinne & Elvis vorzustellen. Den siebten Band „Schandweihe“ habe ich selbstredend auch im Gepäck.
Evangelische Kirche Selzen, Kirchstraße 13
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
Karten für Landfrauen-MitgliederInnen 8 Euro, NichtmitgliederInnen 10 Euro
Anmeldung bei Sabine Jung / kreisverbaende@landfrauen-rheinhessen.de / 06731-5495130, Anmeldung bitte bis zum 19.9.
Teilnahmegebühr: KLFVMainz, IBAN DE11 5519 0000 0600 5140 12
Kennwort: KRIMILESUNG; den NAMEN und den ORTSVEREIN (wenn Mitglied)
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Mittwoch, 29. Oktober 2025, Bodenheim
Im Buchladen Ruthmann in Bodenheim wurde schon so manches Schand-Rätsel gelöst. Schön, dass ich mit „Schandweihe“ dort wieder zu Gast sein darf!
Buchladen Ruthmann, Wormser Straße 13, 55294 Bodenheim
Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Karten 14 Euro inkl. Wein und Wasser
Anmeldung im Buchladen / buchladen-ruthmann.de / bodenheim@buchladen-ruthmann.de / 06135-6343
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Mittwoch, 5. November 2025, Wöllstein
Tinne & Elvis wagen sich nach Wöllstein in die Rheinhessische Schweiz, Gastgeberin ist die Buchhandlung Buch-Vogel. Elvis freut sich darauf, denn Getränke & Snacks begleiten den Abend.
Buch-Vogel, Kreuznacher Straße 1, 55597 Wöllstein
Beginn 19 Uhr
Karten 10 Euro
Anmeldung in der Buchhandlung / info@buch-vogel.de / 06703-960556
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Donnerstag, 6. November 2025, Bingen
Der Gewölbekeller im „Haferkasten“ in Bingen ist eine Lesungslocation mit extra-viel Flair. Es ist toll, wieder einmal dort zu sein, besonders mit einem neuen Buch: Die „Schandweihe“ und das Geheimnis um den Mainzer Dom sind die Stars des Abends! Organisiert wird die Veranstaltung von der Buchhandlung Timeline in Bingen, vor Ort gibt es Ausschank vom Winzer.
„Haferkasten“, Freidhof 9, 55411 Bingen
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
Karten 10 Euro
Anmeldung in der Buchhandlung (Basilikastraße 32, 55411 Bingen) / info@timeline-books.de / 06721-7031156
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Donnerstag, 13. November 2025, Undenheim
Fast ein Heimspiel: Meine diesjährige Lesung in der Reihe „Rheinhessen liest“ (Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen) findet in Undenheim statt, also in direkter Nachbarschaft. Die moderne Vinothek des Weinguts Jung ist ein schönes Fleckchen, um gemeinsam mit Tinne & Elvis die Rätsel der „Schandweihe“ zu lösen.
Weingut Jung, Alzeyer Straße 4, 55278 Undenheim.
Beginn 19.00 Uhr
Karten 7 Euro
Anmeldung unter www.kvhs-mainz-bingen.de
(Direktlink hier)
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Dienstag, 18. November 2025, Frankenthal
Ein Ausflug in die Pfalz! Zwar steht diesmal nicht die Elwetritsch im Mittelpunkt, sondern die „Krimiwerkstatt“ mit Storys und Hintergründen zur Schand-Reihe. Das wird spannend und lustig, und wer weiß – vielleicht hat die Pfalz ja noch ein paar spätherbstliche Sonnenstrahlen für mich aufgespart! 🙂
Stadtbücherei Frankenthal (Lesecafé), Welschgasse 11,67233 Frankenthal
Beginn 19.30 Uhr
Karten 5 Euro, Vorverkauf in der Stadtbücherei
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Montag, 8. Dezember 2025, Nieder-Olm
Der sympathische Buchladen BiNO hatte schon oft Besuch von Tinne & Elvis. Es freut mich, dass ich die beiden und ihr neues Abenteuer „Schandweihe“ nach Nieder-Olm mitnehmen darf!
Buchhandlung BiNO, Pariser Straße 107, 55268 Nieder-Olm
Details zur Anmeldung folgen.
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Freitag, 9. Januar 2026
Eine Veranstaltung quasi vor der eigenen Haustür: Die Bücherei Hahnheim lädt zur „Schandweihe“-Lesung ein.
Details zur Anmeldung folgen.
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